Regine Kölpin

Schriftstellerin

Regine Kölpin und Rostfrei

Foto: Annette Kellin

Die dem Publikum sicher bekannten Songs von z.B Greenway, Linkin Park, Eric Clapton, Sunrise Avenue usw., sowie Eigenkompositionen, werden passend zu den gelesenen Texten eingebaut.

Die beiden Musiker haben in verschiedenen Bands gespielt, aber auch  1995 gemeinsam ein Kindermusical (Der Fischer und seine Frau) auf die Bühne gebracht. Jetzt haben sie sich wiedergefunden, zur Gruppe Rostfrei zusammengetan und unterstützen die Schriftstellerin Regine Kölpin bei ihren Lesungen mit rockigen Klängen.

 

Mit Rostfrei steht Ihnen ein tolles Gitarrenduo zur Seite. Wie kam es zur Zusammenarbeit?

Rostfrei setzt sich zusammen aus meinem Mann Frank Kölpin und seinem Freund Dieter Loga. Uns verbindet eine 25-jährige Freundschaft. Da die beiden schon früher zusammen Musik gemacht haben, bot es sich an, es mal als Trio auf der Bühne zu versuchen. Es klappt wunderbar.

Und macht es Spaß, mit dem eigenen Mann auf der Bühne zu stehen?

Das macht unglaublich viel Spaß. Wir proben zusammen, arbeiten die Programme aus und doch hat ja jeder seinen eigenen kreativen Bereich. Ich mit der Literatur, er mit der Umsetzung bekannter Stücke oder seinen eigenen Kompositionen und eben den Rostfrei Proben. Aber zusammen aus diesen beiden kreativen Schienen etwas entstehen zu lassen, auch gemeinsam zu singen und dann den Applaus zu genießen, das hat was!

Sie schreiben auch eigens für die Romane Songs um?

Ja, das macht besonders viel Spaß, weil das Publikum die Charaktere in den Liedern wiedererkennt. Deshalb heißt es bei unserem „Oma-zeigt-Flagge-Programm“ nicht, „Ich will zurück nach Westerland“, sondern „Ich will zurück zu Jette Blümerant“.   Bei „Oma geht campen“ gibt es wiederum eine neue Version von „An der Nordseeküste“, „Oma wird Oma“ wird von einer neuen Version von „Häuptling der Indianer“ eingeleitet  und so setzt es sich in verschiedenen Liedern fort. Auf diese Weise bekommen die Songs  und auch das ganze Programm eine besondere Gewichtung.

Aus der Zusammenarbeit hat sich „The Breathe-Project“ entwickelt. Was hat es damit auf sich?

Das ist eine ganz tolle Sache. Zunächst hat mein Mann Frank Kölpin die Pink Floyd Show entwickelt, die ich mit Hintergrundinformationen zur Band moderiert habe. Die Show wurde schon mehrfach unglaublich erfolgreich aufgeführt. Das Musical „Die Lebenspflückerin“ war ein gigantischer Erfolg. Nun wollen wir weitermachen. Nach dem Musical steht nun die Bühnenshow „Tommy-The Who“ an.

 

 

Foto: Annette Kellin