Treffpunkt: Jever Marketing und Tourismus GmbH 20 Uhr Anmeldung unter : 04461/71010 5 € pro Person 20 Uhr, wenn nicht anders vermerkt Sondertermine auf Anfrage möglich
Jeversches Wochenblatt, Christoph Hinz "...wie eine Schauspielerin inszeniert die Schriftstellerin den Leidensweg ihrer Heldin...selbst die Schauplätze spielten aktiv mit...."
Nordwestzeitung, Atto Ide ...mit einer sehr einfühlsamen Geschichte hat Regine Kölpin es verstanden, ein durchaus dunkles Kapitel der Geschichte anschaulich in den Straßen Jevers wieder lebendig werden zu lassen...Was Regine Kölpin im Kostüm vortrug, ließ niemenden kalt."
Wilhelmshavener Zeitung, Wolfgang Niemann "...eine schaurig schöne Krimiführung., stets vom Krähengekrächz stimmungsvoll begleitet.."
Maike Theesfeld vom Stadtmarketing "Frau Kölpin ist nicht nur eine gute Autorin, sondern dazu noch eine hervorragende Schauspielerin. Die Krimi-Führungen in Jever haben rekordverdächtige Teilnehmerzahlen."
Jever ganz mörderisch!
Begleiten Sie die Krimi-Autorin Regine Kölpin durch das alte Jever im Jahr 1542 und erleben an geschichtsträchtigen Orten den Kriminalfall der Hebamme Hiske, die der Zauberei angeklagt wird.
Mörderisch gemütlich klingt die aufregende Führung in einer Gaststätte Jevers aus. Gänsehaut garantiert!
Die Führung im Einzelnen:
Treffpunkt Jever Stadtmarketing
Beginn am Mariendenkmal. Maria von Jever, die Regentin zur Zeit der Erzählung
..die Nacht kommt...
Die Petersilienstraße- eine Gasse, in der der sogenannte Abschaum wohnte. Hier beginnt die Geschichte
.
Weiter geht es durch die Gassen Jevers...
In der Waagestraße bahnt sich weiteres Unheil an. Was geschah im Hause des Kaufmannes Mannot?
Der Hebamme bleibt nur die Flucht in ihr Haus.
Hiske Aalken wird durch die Stadt getrieben, auch durch den Weinhausgang
..im Weinhausgang
Sie wird von den Wachen ins Schloss Jever gebracht...
Hier macht man ihr den Prozess
Die Strafe soll an der Toverschen Graft erfolgen.
Kann die Hebamme ihre Unschuld beweisen?
Das wurde bei der Toten gefunden...
Sie war es!!!
Was hat es mit diesem Tuch auf sich?
Ist das die Rettung?
Anschließend geht es in die Schlosskäserei Herten. Bei einem Glas Wein erfahren die Zuhörer, dass die Menschen sich nicht geändert haben und es in Friesland weiter überaus mörderisch zugeht.